5 Tipps für deine digitale Sichtbarkeit im Januar 2019

Dez 18

Hast du deinen Jahresbeginn 2019 auf Social Media schon geplant? Ist dein Redaktionsplan 2019 fertig? Stehen alle Regler deines Content Marketings auf grün?

Egal, ob du direkt am 2.1. oder erst am 7.1. wieder startest, deine Lieblingskund*innen und Fans sind auch während der Feiertage und dazwischen online.

Da wäre es doch praktisch, wenn sie auch ein paar Neuigkeiten von dir und deinem Unternehmen lesen, sehen oder hören könnten.

Also nutz die Zeit und plane mindestens die erste Januar-Woche bereits im Voraus. In diesem Beitrag gebe ich dir 5 Tipps, wie du im Januar 2019 einfach online sichtbar bist.

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1. Neujahrsgruß

Bereite einen Neujahrsgruß, evtl. als Bild, für Facebook, Twitter und Instagram vor. Gerne mit angepassten Bildern für jedes der Netzwerke. Vor allem aber mit angepassten Texten für jedes der Netzwerke. Ehrlich; vermeide es, auf Facebook mit Hashtags zu arbeiten. Wenn du schon Instagram-Beiträge automatisch auf Facebook teilen lässt, dann nimm dir die Zeit und entferne im Nachgang manuell die Hashtags aus dem Beitrag.

Die Bilder kannst du recht einfach mit Canva planen.

Mit Canva Social Media Posts erstellen

Screenshot vom 27.11.2018

Verwende ein zeitloses Zitat, einen Gruß von dir als Unternehmer*in oder ein Teamfoto für deinen Neujahrsgruß auf Facebook, Twitter oder Instagram. Solltest du tatsächlich in Arbeitsstimmung sein, dann mach gern ein Live-Video auf Facebook und wünsche deinen Fans ein tolles neues Jahr.

2. Rückblick 2018

Was waren deine Highlights 2018? Worüber warst du besonders froh? Worauf bist du stolz? Wofür bist du dankbar? Erstelle einen Blog-Beitrag oder ein Video/Podcast mit deinen Highlights 2018.

Ich verwende für Video-Aufnahmen gern Zoom, da ich dort auch den Bildschirm freigeben kann.

Verlinke im Beitrag oder im Kommentar zum Video die Kund*innen, Mitarbeiter*innen, Locations, Veranstaltungen, etc., die du im Video oder im Blogbeitrag erwähnst.

Dadurch gibst du Wertschätzung und erhöhst deine Reichweite.

Ergänze den Beitrag auch gern mit dem Aufruf an deine Follower*innen, eigene Highlights aus 2018 im Kommentar zu posten. Das erhöht die Interaktion und zeigt, dass du nicht nur gibst, sondern auch gern zuhörst.

3. Trends 2019

Spätestens im Oktober beginnen die ersten Magazine und Branchenverbände damit, Trends für das kommende Jahr zu sammeln und zu veröffentlichen.

Um deinen Fans und Kund*innen die Zeit des Querlesens zu ersparen, kannst du einen Blog-Beitrag oder ein Video erstellen und fünf Trends aus deiner Branche bzw. der Branche deiner Kund*innen für 2019 erstellen und in der ersten Januar-Woche auf Social Media teilen.

666 Ideen für dein Social Media Jahr 2019!

Hier klicken und zum Social Media Content Kalender wechseln.

Frage auch deine Fans und Follower*innen, welche Trends sie für 2019 sehen? So erhöhst du wiederum die Interaktion und hörst vielleicht auch Probleme und Herausforderungen heraus, auf die du mit deinen Leistungen eingehen kannst.

Frage auch deine Fans und Follower*innen, welche Trends sie für 2019 sehen? So erhöhst du wiederum die Interaktion und hörst vielleicht auch Probleme und Herausforderungen heraus, auf die du mit deinen Leistungen eingehen kannst.

4. Dein Jahr 2019

Was können deine Fans und Kund*innen 2019 von dir erwarten? Mache ein Video und poste es auf Facebook und Instagram. Auf Instagram kannst du im Stream Videos mit max. 60 Sekunden posten und auf IGTV mit maximal 10 Minuten.

Lass deine Kund*innen teilhaben. Frage sie, was sie von dir für 2019 erwarten? Welche Herausforderungen in ihren Unternehmen bzw. in ihrem Alltag bestehen? 

Daraus kannst du weitere Schwerpunkte für dich ableiten und deine Kund*innen fühlen sich wertgeschätzt und ernst genommen.

5. Redaktionsplan erstellen


Mache dir einen Content-Plan für den kompletten Januar, damit du im Jahresanfangstrubel deine digitale Sichtbarkeit nicht vernachlässigen musst. Ideen findest du im Social Media Content Planer 2019 (klick).

Nimm dir 2 Stunden Zeit und suche passende Aktionstage, Feiertage und unternehmensrelevante Themen, erstelle ein grobes Konzept, recherchiere passende Bilder oder erstelle Grafiken und entwerfe Texte dazu.

Bitte beachte dabei die Besonderheiten der einzelnen Social Media Kanäle. Bei einem sind viele Emojis gut, bei dem anderen sogar schlecht, da sind Hashtags Pflicht und dort eher verpönt.

Wie planst du deinen Jahresstart 2019? Suchst du noch Content-Ideen? Im folgenden Video zeige ich dir, wie dir das Social Media Content Planer & Kalender Set 2019 dabei helfen kann, einfach online sichtbar zu sein.

666 Ideen für dein Social Media Jahr 2019!

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Tools & Tipps

Abschließend möchte ich dir noch 2 Tools empfehlen und 2 Tipps geben, die dir bei der Planung deiner Social Media Beiträge helfen:

Tool 1 - Hootsuite: Mit dem Social Media Marketing Tool Hootsuite kannst du eigene Beiträge planen und auch fremde Inhalte ziemlich einfach teilen. 

Bis zu 3 Social Media Profile kannst du kostenfrei pflegen. Wenn du z.B. Twitter, Instagram und je nach Lieblingskund*in LinkedIn oder Facebook wählst, hast du die Basis für deine digitale Sichtbarkeit gelegt.

Das Gute an Hootsuite ist, dass Instagram-Beiträge automatisch veröffentlicht werden können! Beachte aber, dass du die Instagram Bilder schon fix und fertig in Hootsuite hochladen musst. Hootsuite selbst bietet dir keine Möglichkeit, Bilder nachträglich zu beschneiden oder zu bearbeiten.

Hootsuite bietet sich m.E. nach am besten dann an, wenn du auf Twitter aktiv bist, da die vielen Filter- und Monitoringmöglichkeiten es dir erleichtern, auf Tweets zu reagieren und den Überblick zu behalten.

Tool 2 - Loomly: Mein Favorit unter den Social Media Planungstools ist derzeit Loomly. Ich mag es, eine Monatsübersicht zur Contentplanung zu haben, dort Ideen festhalten und diese bei Bedarf per drag and drop verschieben zu können. 

Du kannst bei Loomly die Texte für jeden Social Media Kanal individuell anpassen, was z.B. bei Hootsuite etwas umständlich ist. Instagram-Posts werden leider nicht automatisch veröffentlicht (nur dann, falls du zusätzlich Buffer verwendest und verbindest), aber wenn du dir die Loomly-App auf dein Smartphone lädst, dann ist das Veröffentlichen auf Instagram mit nur einem Klick möglich.

Tipp 1: Während Twitter das Teilen fremder Inhalte fördert, sieht Facebook nicht so gerne, wenn der Nutzer*in von Facebook weggeleitet wird. Posts, die auf externe Seiten hinweisen, erhalten meistens eine geringere Reichweite.

Es empfiehlt sich daher, einen Link in den ersten Kommentar zu schreiben. Testet das bitte selbst: Ich betreue mehrere Seiten auf Facebook und sehe bei einigen sehr massiv Auswirkungen auf die Reichweite durch externe Links und bei anderen nicht...

Tipp 2: Wenn ihr die Zeit habt, dann verwendet zum Planen eurer Facebook Posts den Scheduler ("Post planen") von Facebook selbst. Auch hierzu gibt es Gerüchte, dass Facebook Beiträge, die durch externe Social Media Tools veröffentlicht werden, nicht so häufig ausspielt, wie Beiträge, die direkt mit Facebook geplant wurden.

Ich kann das nur teilweise bestätigen und würde hier eher den Zeitfaktor betrachten.

So, auf in den Januar 2019!

Sei einfach online sichtbar​.
🍀 Marlis

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